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Auf der ganzen Welt steigen die Temperaturen im Zuge des Klimawandels. Trockenperioden werden immer länger, Regenschauer seltener und Naturkatastrophen treten vermehrt auf. Weltweit wird jährlich ein neuer Hitzerekord oder ein heißester Tag seit den Messungen bekanntgegeben. Doch welche verheerenden Folgen bringen diese Klimaveränderungen mit sich? Wie wirken sich die Folgen auf Natur, Mensch und Tier aus?

Wir informieren dich und halten dich sowohl über neue als auch vergangene Hitzerekorde auf dem Laufenden.

Steigende Temperaturen im Zuge des Klimawandels

Der Klimawandel trägt maßgeblich dazu bei, dass sich unsere weltweiten Durchschnittstemperaturen fortlaufend erhöhen. Seit vielen Jahren leiden wir an der globalen Erwärmung. Klimazonen verschieben sich, Trockenperioden führen zu Bränden sowie Waldsterben, Bäume verdursten und Naturkatastrophen bringen sowohl uns als auch die Natur an unsere Grenzen. Die immer länger anhaltenden Hitzewellen erhöhen zudem gesundheitliche Risiken vieler Menschen.

Steigende Durchschnittstemperaturen haben ebenso zur Folge, dass Gletscher schmelzen oder Meeresspiegel steigen. Dies kann wiederum zu Überflutungen und Erosionen führen. Sehr schwer sind auch arme Entwicklungsländer vom Klimawandel betroffen, da sie oft stark von der natürlichen Umwelt abhängig sind.

Weitere hilfreiche Informationen findest du im ausführlichen Beitrag „Klimawandel - das Thema unserer Zeit“.

Weltweite Hitzerekorde

Die Wetterlage auf der ganzen Welt wird immer außergewöhnlicher und die Durchschnittstemperaturen steigen stark an. Hier findest du aktuelle und vergangene Meldungen zu weltweiten Hitzerekorden.

Hitzerekorde Juli 2021

Auch wenn aktuell der deutsche Sommer eine eher etwas trübselige Stimmung hervorruft, wird der Juli 2021 rückblickend in vielen Teilen der Welt für einen Sommer der Hitzewellen stehen. An den verschiedensten Orten auf der Welt fallen Hitzerekorde. Betroffen waren vor allem Europa, Nordamerika, Afrika sowie der westliche Teil Zentralasiens. Die Folgen für Mensch und Natur sind verheerend und ein Ende der Entwicklung scheint nicht in Sicht. Hier ein kurzer Überblick über Extremhitzeereignisse im Juli 2021:

Skandinavien litt bereits seit Juni unter langanhaltender Hitze. Beispielsweise wurden über 34 Grad im norwegischen Lappland erreicht. Temperaturen die nördlich des 70. Breitengrads noch nie zuvor gemessen worden sind. In Teilen Skandinaviens war es im Schnitt 10 bis 15 Grad wärmer als üblich.

An der Westküste Kanadas ereignete sich ein seltenes Naturphänomen, welches sich über eine lange Zeit aufbaute. Genannt „Hitzekuppel“, das heißt, der Hochdruck in der Atmosphäre hält die heiße Luft in der Region fest. Die Extremhitze ließ den Westen Kanadas den höchsten Thermometerstand seit der Aufzeichnung erklimmen. In Lytton, British Columbia wurden 49,6°C gemessen – ein Rekord mit hunderten Toten.

In Indiens Hauptstadt Neu-Delhi waren es Anfang Juli 43,1°C - der heißeste Tag seit neun Jahren. Der Beginn des Monsuns hat sich mittlerweile um eine Woche verschoben (vor oder nach hinten?).

Sibirien leidet im 2021 ebenfalls unter der Hitze. Auch hier wurden am nördlichen Polarkreis im Juli weiterhin 30 Grad gemessen. Der Trend hält an. Damit war Sibirien wärmer als viele Teile Europas. Trockenheit und hohe Temperature n führen auch im waldreichen Norden Russlands zu großflächigen Bränden und zum Abschmelzen des Permafrosts. Passiert dies, werden weiterhin riesige Mengen CO2 und Methan freigesetzt.

Auf der derzeit eigentlich im Winter befindlichen Südhalbkugel, im neuseeländischen Hastings, wurden kürzlich 22 Grad gemessen. Damit war der Juni und Juli 2021 in Neuseeland der Wärmste seit über 100 Jahren. Um 2 Grad Celsius ist die Temperatur im Schnitt gestiegen.

Auch in Südeuropa baute sich Ende Juli eine enorme und rekordverdächtige Hitzewolke auf. Silzilien 48,8°C – heißeste Tag Europas Verantwortlich sei der Schirokko, der die Mittelmeerregion mit heißer Wüstenluft flutet. Die Bruthitze breitet sich über den Süden Italiens, Griechenland, Albanien, Nord-Mazedonien, Bulgarien, Rumänien und die Türkei aus.

Der Juli 2021 in Deutschland

Mit 18,3 Grad war der Juli in Deutschland so warm wie im Mittel der vergangenen 30 Jahre. Viele dürften den Sommermonat jedoch als deutlich kühler empfunden haben. Zum einen war dies den vielen bewölkten Tagen geschuldet. Zum anderen gingen die Temperaturen im Gegensatz zu den vergangenen drei Jahren nur selten über 30 Grad hinauf. Interessanterweise war der diesjährige Juli sogar ein wenig kühler als der Juni. Dabei pendelten sich die Temperaturen meist zwischen 20 und 25 Grad ein. Zudem war es mit 110 Liter pro Quadratmeter der nasseste Juli der letzten 5 Jahre.

Diese Hitzewellen, die sich in diesem Sommer ereignen, sind nur die jüngsten Beispiele für einen Trend, der sich voraussichtlich in der Zukunft fortsetzen wird und mit der globalen Klimaerwärmung zusammenhängt. Eine beängstigende Beobachtung zu den jüngsten Hitzewellen lässt sich feststellen: Sie treten häufiger auf, sind intensiver und dauern länger an als in der Vergangenheit.

Quellen: tagesschau.de, dw.com, deutschlandfunk.de, morgenpost.de, n-tv.de, wetteronline.de und chip.de

Hitzewelle im Juni in den USA

Eine Hitzewelle trifft aktuell auch die USA. Extrem hohe Temperaturen setzen Menschen im Südwesten schwer zu. Betroffen sind ca. 50 Mio. Menschen aus den Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona und Teile von Colorado, die dieses Jahr überraschend früh von der Hitzewelle erfasst werden. Arizonas Hauptstadt Phoenix verzeichnete mit 48 Grad Celsius zuletzt einen neuen Hitzerekord, im Death Valley in Kalifornien wurden sogar 53 Grad gemessen. Folgen des Extremwetters bedrohen die lokale Waser- und Stromversorgung.

Quelle: fr.de

Erste Hitzewelle in Deutschland 2021 bereits im Juni

Die erste Hitzewelle dieses Sommers erreicht Deutschland bereits im Juni mit rekordverdächtigen Temperaturen im Westen und Norden ihren Höhepunkt. Verbreitet steigt die Temperatur auf mehr als 30 Grad, vielerorts sogar bis auf 35 Grad und mehr. Am heißesten wird es mit bis zu 37 Grad voraussichtlich in den Innenstädten im Westen. Hitzewellen treten in Großstädten häufiger auf – der Klimawandel macht es möglich.

Quelle: tagesschau.de

Hitzerekord in Sibirien 2020 – die kälteste Stadt erreicht Temperaturen wie nie zuvor

Klimaforscher schlagen Alarm, da Sibirien von einer großen Hitzewelle heimgesucht wird. Die Stadt Werchojansk gilt als eine der kältesten bewohnten Orte der Welt. Dort wurden am 20. Juni 2020 sage und schreibe 38 Grad gemessen, was ein absoluter Hitzerekord bedeutet. Aufgrund der anhaltenden Hitze treiben zudem verheerende Feuer ihr Unwesen in Sibirien. Zudem sorgt das ungewöhnliche Wetter für schnelles Schmelzen des Meereises, was das Leben der Eisbären bedrohen kann.

Quelle: zeit.de

Weltweiter Hitzerekord im Juli 2019

Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war Juli 2019 der weltweit heißeste Monat. In Deutschland wurden beispielsweise 42 Grad gemessen und überall war es so heiß, wie nie zuvor. Sogar in Alaska oder Sibirien lagen die Temperaturen weit über dem Durchschnitt. Im Juli 2019 lag die globale Durchschnittstemperatur um 0,56 Grad über dem Durchschnitt seit 1981.  Das heißt, die Temperaturen steigen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit weltweit um bis zu 1,2 Grad an.

Quelle: tagesschau.de

Die Erde glüht – Hitzerekorde in vielen Ländern 2018

Ob sich unsere Erde aufgrund des Klimawandels wohl vom blauen zum roten Planeten wandelt?
Die globale Erwärmung schreitet immer weiter voran und in verschiedenen Ländern werden ständig neue Hitzerekorde gemessen. Vor allem sind zunehmend Länder mit ursprünglich milden Sommern von dieser Rekordhitze betroffen. Weltweit steigen die Temperaturen an und der Klimawandel treibt sein Unwesen.

Quelle: weather.com

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Michael K.
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